Die verschneite Einfahrt zur Villa Antoinette

Das fräuleinwunder vom semmering


VON NATUR AUS BESTENS SITUIERT UND LEDIGLICH EIN WENIG IN DIE JAHR(HUNDERT)E GEKOMMEN, HAT ANTOINETTE IHR BESONDERES STRAHLEN WIEDERGEFUNDEN. NUNMEHR EMPFÄNGT SIE GÄSTE, DIE ERQUICKUNG IN EINEM LANDSITZ AUF ZEIT SUCHEN.


KÜSS DIE HAND UND G’SCHAMSTER DIENER!

AN DER SCHWELLE ZUM 20. JAHRHUNDERT WAR DIE SOMMERFRISCHE EN VOGUE. WER ES SICH LEISTEN KONNTE, KEHRTE DEM TRUBEL DER GROSSSTADT DEN RÜCKEN UND FUHR ZUR LUFTKUR AUF DEN SEMMERING.

Diese Tradition ist es wert, wiederentdeckt zu werden. In einem Jugendstiljuwel, das den Esprit vergangener Zeiten atmet. Einem Refugium mit Charme und Chic. Unserer – pardon, Ihrer – Villa Antoinette!

GANZ NACH IHRER FASSON

Das pittoreske Ensemble nahe dem Kurort Semmering ist prädestiniert für eine Vielzahl von Verweilarrangements. Im Grunde ist für unsere Gäste (beinahe) alles machbar. Das Einzige, was am Semmering in Stein gemeißelt ist, ist die Streckenführung der nahen Eisenbahn. Ein nostalgisches Detail, das in gewisser Weise zur Sommerfrische dazugehört.

eine Dame mit Koffer vor der Villa Antoinette illustriert

Die Villa


Um aus einer Jausenstation von 1912 ein Juwel der Neuzeit zu arrangieren, bedarf es dreierlei Dinge: eines sicheren Stils, Manieren der alten Schule und gut sitzender Samthandschuhe. Gentlemen, die wir sind, haben wir alleine über die Stoffe, Tapeten und Wandfarben viele Monate lang gegrübelt. Antoinette war entsprechend „enchantée“. Seit Herbst 2015 ist das betagte Fräulein nun wieder offen für eine geschlossene Gruppe von Sommerfrischlern, die seine Nonchalance zu schätzen wissen. Übrigens auch zur Herbst-, Winter- oder Lenzfrische. Denn die Gnädigste ist selbstredend mit jedem erdenklichen Komfort ausgestattet.

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eine Dame steht an einer Säule und im Hintergrund sind Luftschiffe am Himmel zu sehen. Blasse Farben und feine Linien.

WIR WÜNSCHEN WOHL ZU RUHEN!

ALS WELTERFAHRENE GASTGEBERIN BESTAND ANTOINETTE AUF ERSTKLASSIGEN MATRATZEN, DUFTIGEN DAUNENBETTEN SOWIE FLIESSWASSER KALT UND WARM. WIR HABEN UNS ERLAUBT, IHREN KOMFORTBEGRIFF SANFT ZU ERWEITERN.

Dass dabei unsere Retro-Philosophie ein wenig ins Wanken geraten ist, werden Sie uns sicherlich nachsehen. Denn was wäre der moderne Reisende ohne kommode Einrichtungen wie temperierte Fußböden oder flächendeckende Telekommunikation? Wohl deutlich weniger entspannt!

NOSTALGISCHE AN- UND AUSBLICKE

Die Zeitreise in Antoinettes Gästezimmern findet also vornehmlich fürs Auge statt. Zuallererst beim Blick aus dem Fenster, der sich wie durch ein Wunder seit 1912 kaum verändert hat. Und dann, natürlich, beim Interieur. Jedes Möbel, jeder Nippes erzählt hier seine eigene Geschichte. Sogar die unaussprechlichen Örtchen sind auf eine Art und Weise bezaubernd, die unser Fräulein zart erröten ließ.

Die Zimmer


Die sechs Gästezimmer der Villa Antoinette erfreuen Erholungssuchende mit den bedeutendsten Errungenschaften vergangener und moderner Zeiten. In Ergänzung zur Suite und den Chambres kann auch das Lesezimmer für eine Übernachtung gerichtet werden. Vielfach bietet ein privater Balkon die Möglichkeit für stärkende Leibesübungen am frühen Morgen. Jedoch erweist sich die kristallklare Luft auf 900 Metern Seehöhe auch durchs Fenster genossen als äußerst belebend.

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LABSAL FÜR KÖRPER
UND GEIST

INMITTEN DER GEPFLEGTEN GARTENANLAGEN FINDEN SIE EINE DEPENDANCE, DIE DER KÖRPERKULTUR GEWIDMET IST. HÜBSCH FRIVOLE INNOVATIONEN, WIE MADAME MEINT.

Der Kurort Semmering versprach einst Stärkung durch Kaltwasserkuren. Wir wahren diese Tradition durch ein großzügiges Tauchbecken im Wohlfühlbereich. Ansonsten setzen wir bevorzugt auf Wärmeanwendungen nach finnischem und türkischem Vorbild.

DIE NEUE FREIZÜGIGKEIT

In der Villa Antoinette lässt sich die gezähmte Natur des Semmering auch ohne den Ballast von Kleidung genießen. Die großzügigen Panoramascheiben erlauben es dem Blick, zu schweifen, während die Seele baumeln darf. Und wenn der Geist noch weiter wandern soll, steht die kinematographische Ausstattung des Badehauses zu Ihrer Verfügung. Dann eröffnet sich vom bequemen Divan aus die ganze Welt.

eine Dame in weitem Kleid auf Stöckelschuhen berührt mit ihrer Hand das Fenster und im Hintergrund sind Fische auf der Wand zu erkennen.

Das Badehaus


Anno dazumal wirkte und werkte am Semmering der legendäre Wiener Kurdoktor Hansy. Ob Antoinette ein Faible für ihn gehegt hat, konnten wir ihr bis heute nicht entlocken. Wohl aber ihr Einverständnis für eine Kuranstalt in kleinstem – wenn auch nicht bescheidenstem – Rahmen. Architektonisch sind wir dabei bewusst den zeitgeistigen Weg gegangen. Dr. Hansy soll schließlich auch ein Mann mit Innovationskraft und Weitblick gewesen sein.

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in blassen Farben illustriert, sieht man einen Tunnel der in eine Brücke führt und im Hintergrund eine Berglandschaft mit Bäumen am Tag.

DARF’S EIN BISSERL MEHR SEIN?

ERFAHRENE SEMMERINGGÄSTE VERTREIBEN SICH DIE ZEIT MIT AMÜSANTEN PLAUDEREIEN, GEPFLEGTER KORRESPONDENZ, ERBAULICHER LEKTÜRE ODER MASSVOLLER AKTIVITÄT. FÜR LETZTERE LEGT IHNEN ANTOINETTE FOLGENDE MÖGLICHKEITEN ANS HERZ.

ein in schwarz-transparent illustrierter Wanderer erklimmt einen Berg in kurzen Hosen, mit Hut und Wanderstock.

AUSFLÜGE &
WANDERUNGEN

Manch einer möchte direkt von der Haustüre wegmarschieren. Ein anderer durch den benachbarten Kurort flanieren. Oder mit dem Automobil ein attraktives Ziel in der näheren Umgebung ansteuern. Die Villa Antoinette ist in jedem Fall ein idealer Ausgangspunkt für Ihre Unternehmungen.

ein in schwarz-weiss illustrierter Skitourengeher

SOMMER- &
WINTERSPORT

Sommers wird per Velociped durchs Breitensteiner Tal gesaust oder auf dem ältesten Golfplatz Österreichs abgeschlagen. Winters pflügt man mit Rodeln, Skiern und Langlaufausrüstung durch die tief verschneiten Hügel des „Zauberbergs“. Vorausgesetzt, es wurde einem keine Mast- und Liegekur verschrieben.

ein Pärchen, dass sich an einem Tisch bei einem romantischen Dinner unterhält.

KULTUR &
KULINARIK

Wurden früher schwächelnde Kinder zum Aufpäppeln auf den Semmering verschickt, stehen heute bloße Gaumenfreuden im Vordergrund. Zum Beispiel im Looshaus oder am Pogusch. Den Kulturhunger stillen einerseits die Reichenauer Festspiele, und andererseits natürlich die nahen Metropolen Wien und Graz.

Der Fernblick in St. Corona mit Garten und Pool

Der Fernblick in St. Corona

Es gibt Momente im Leben, da muss man dick auftragen. Beim Heiraten, zum Beispiel. Oder überhaupt beim Feiern. Aber auch bei einer Tagung, die denkwürdig aus dem Rahmen fallen soll. Schließt man also halbe Sachen, faule Kompromisse und kopflose Nägel aus, bleibt nur die einzig wahre Perspektive.

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